Minion Masters

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ūüéģ Gameplay

 

Der Deckbau

 
Bei Minion Masters handelt es sich in erster Linie um ein Kartenspiel. Einer der elementarsten Aspekte ist somit nat√ľrlich der Deckbau. Dieser l√§uft aber schon grunds√§tzlich anders ab, als man es sonst gewohnt ist. Das Deck darf n√§mlich nur aus 10 Karten bestehen. Zudem hat man 2 Joker Karten, welche genutzt werden wenn man eine Karte doppelt oder sogar 3 mal in das Deck packt. Bei der F√ľlle aus mehr als 150 Karten (Stand Oktober 2019) gar nicht so einfach.
Insbesondere da noch der namensgebende Minion Master hinzu kommt. Diesen muss man aus 11 verschiedenen Meistern auswählen und jeder bringt seine eigenen Fähigkeiten und teilweise sogar Karten mit.
Karten erh√§lt man teilweise als Belohnung, man kann sie sich f√ľr Geld im Shop kaufen, man bekommt neue im Machtturm bei einer Art Roulette oder man stellt sie sich selber her.
 

 
 

Der Kampf

 
Die K√§mpfe laufen immer nach dem selben Schema ab. Links und Rechts der Arena befinden sich die T√ľrme der beiden Meister mit je 3000 Leben. Sinkt dieses auf 0 hat man verloren. In der Mitte der Arena trennt ein Fluss die beiden Seiten welcher nur von fliegenden Einheiten √ľberwunden werden kann. Alle anderen Diener m√ľssen eine der beiden Br√ľcken nutzen, welche die Seiten verbinden.
Um die Diener auf das Spielfeld zu rufen nutzt man die 10 Karten seines Decks. Es gibt fliegende und Bodeneinheiten sowie Fernk√§mpfer und Nahk√§mpfer. Zudem steht auf jeder Karte wie viele Diener sie beschw√∂rt und welche Werte diese haben, also Leben, Angriff und Geschwindigkeit sowie weitere F√§higkeiten. Neben den Dienern, welche sich nach der Beschw√∂rung auf der eigenen Seite in Bewegung Richtung gegnerischer Meister begeben, gibt es noch Geb√§ude, welche ebenfalls auf der eigenen Seite beschworen werden und dort dann nat√ľrlich stehen bleiben. Zudem gibt es noch Zauber, welche in der gesammten Arena genutzt werden k√∂nnen.
Auch wenn es recht simpel klingt, so ist das Spiel doch sehr komplex und wenn man gewinnen will muss man seine Karten gut aufeinander abstimmen und auch Wissen, wann man welche Karte am besten ausspielt.
Um Karten √ľberhaupt spielen zu k√∂nnen ben√∂tigt man Mana, welches sich mit der Zeit generiert. 10 ist das Maximum, danach wird erst neues generiert wenn man einen Teil ausgegeben hat. Begonnen wird mit 4 Mana.
Worauf man auch noch achten sollte, ist die Erfahrung. Diese sammelt sich f√ľr alle Meister mit der Zeit an. Kontrolliert man aber auch noch die Br√ľcken (Kontrolle erlangt man, indem eigene Einheiten sie √ľberqueren) gibt es Extraerfahrung. Mit dieser werden √ľber die Zeit weitere F√§higkeiten freigeschaltet, welche den Spielverlauf teils stark beeinflussen.
 

Spielmodi und Belohnungen

 
Neben den einfachen 1 vs 1 Kämpfen kann man auch im 2 vs 2 antreten. Entweder mit zufälligem Partner oder mit einem Freund den man zuvor eingeladen hat.
Dann gibt es noch die Expedition, welche einem f√ľr jeden Kampf mehrere Bedingungen stellt, die Chaosk√§mpfe mit ganz eigenen Spielmechaniken und die Gildenk√§mpfe welche ‚ÄěBonuskarten‚Äú vorr√ľbergehend gew√§hren.
Zudem gibt es noch den Draft. Bei diesem stellt man aus Karten, die einem zufällig vorgeschalgen werden ein Deck zusammen und darf dann damit sein Können unter Beweis stelllen.
Neben den Bereits erwähnten Belohnungen in Form von Karten gibt es auch noch Gold, Scherben, Rubine, Erfahrung und Kampfpass-Punkte. Mit den einzelnen Währungen kann man sich dann neue Meister freikaufen, Skins erwerben, neue Karten kaufen oder herstellen und vieles mehr.
Da es recht oft und eigentlich f√ľr alles ein wenig Belohnung gibt kommt man auch gut vorran und es kommt eigentlich nie ein Pay to Win Gef√ľhl auf, zumal man auch mit den Anfangskarten schon sehr weit kommen kann, wenn man aufmerksam spielt und ein wenig strategisch vorgeht.
Hier noch 1 Video zur Veranschaulichung.
 

 
 

ūüé• Grafik

Jeder Meister kommt mit mehreren Skins daher was nicht nur mehr Individualisierung erm√∂glicht sondern auch das Auge erfreut. Gleiches gilt f√ľr die Arena die ebenfalls mehrere Designs besitzt, welche verwendet werden k√∂nnen, sofern man diese gekauft oder freigespielt hat. Hinzu kommen die vielen Monster, Zauber und Geb√§ude die nicht nur ein eigenes Kartendesign sondern nat√ľrlich auch ein Erscheinungsbild im Kampf samt Animation haben. Da alles sehr stimmig zusammen passt ergibt sich ein sehr gutes Gesamtbild.
 

 

ūüé∂ Sound

 
Der Ansager vor den K√§mpfen und die Spr√ľche der Avatare machen Lust auf das ‚ÄěGemetzel‚Äú. Die Ger√§usche welche die einzelnen Minions von sich geben wirken stimmig und auch auch alle anderen Soundeffekte sind passend gew√§hlt. Dazu kommt eine Hintergrundmusik, welche die K√§mpfe angenehm begleitet und auch nach mehreren dutzend Stunden nicht st√∂rend wird.
 

‚̧Գé Fazit

 
Ein Titel den sich Strategie und/oder Kartenspiel Fans nicht entgehen lassen sollten. BetaDwarf liefert hier ein verdammt gutes Free to Play Spiel ab bei welchem man definitiv nicht in das Portmonait greifen muss. Mit ein wenig √úbung und Beharrlichkeit kann man sich alles problemlos erspielen.

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